(Quelle: arrests, via thetasteofspring)
(Quelle: arrests, via thetasteofspring)
(Quelle: freakinaye, via thetasteofspring)
(via thetasteofspring)
(Quelle: topit.me, via thetasteofspring)
(via thetasteofspring)
Ich denke, dass wir alle auf der Suche sind. Im Moment, aber vielleicht auch in 30 Jahren oder bis zum Ende unseres Lebens. Egal, ob wir Abende vor’m Fernseher verbringen, uns munter durch’s Leben zu ficken oder ab und zu mit irgendwem, irgendwo was haben. Und manchmal gibt es Momente in denen wir glauben, das wonach wir suchen endlich gefunden zu haben. Wenn ich mir die coolen Kids angucke, dann frage ich mich, ob sie glauben, angekommen zu sein. Sind sie glücklich? Oder suchen sie genau wie du, wie ich, wie alle anderen? Verwirrt, geblendet, verführt, aufgegeben, aufgehoben & wieder fallen gelassen. Ohne das Ziel zu kennen. “They move, they touch. Perhaps too much. They love to sing, only to be seen. They are cross ‘cause they are clean. They are grave ‘cause they are green. By tongue, by teeth. By fist or feet. There’s two on the nose it’s bloodied and broke. Eyes full of rose…”
07/01/2012
(Quelle: chesterschaun, via helennotinlove)
2012 - wie ungewohnt sich das anfühlt. Es gibt nicht viele Vorsätze, die ich mir dieses Jahr gemacht habe. Genauer gesagt nur einen einzigen. Ich werde aufschreiben, was mich glücklich macht. Jeden Tag. Eine Sache mindestens. Man wird nicht glücklich, indem man ständig nur negative Dinge aufzählt, zuguckt wie andere sich ein schönes Leben machen. “Auf der anderen Seite des Flusses sieht das Gras immer grüner aus.” - Man wird glücklich, indem man etwas ändert. Also fangen wir an.
02/01/2012